Abpaddeln 2012 mit 12 Booten

Die Sonne wird flacher und die Temperaturen sinken tiefer. Das ist die Zeit, in der die Wassersportsaison zu Ende geht. Für den 07. Oktober hatte der Vorstand des Coswiger Kanu-Vereins deshalb zum Abpaddeln aufgerufen. Nachwuchssportler, deren Eltern und einige Wanderpaddler, insgesamt 21 Teilnehmer, folgten dem Aufruf. 3 Mitglieder organisierten den Personen- und Bootstransport nach Radebeul und bereiteten das abschließende Kaffeetrinken vor. Die anderen 18 Teilnehmer verteilten sich in die 12 Boote und begaben sich auf die stürmische Elbe. Alle paddelten ohne Zwischenfälle bei hohem Wellengang die 8 Kilometer bis zum heimatlichen Bootshaus in Coswig. Vor allem die Nachwuchssportler zeigten eine gute Ausdauer, waren sie doch vorher noch nie so weit gepaddelt. Im Bootshaus erwartete dann alle eine warme Dusche. Den Abschluss bildete ein fürstliches Kaffeetrinken mit von guten Geistern selbst gebackenen Kuchen. Für die gute Disziplin, die Organisation, das Kuchenbüffet und die Bereitstellung des Busses durch die Firma Lauber sagen alle Teilnehmer herzlichen Dank.

Familienwandertag am Tag der deutschen Einheit 2012

Der schon zur Tradition gewordene Ausflug führte uns diesmal per Pedes zum Schloss Scharfenberg. 17 Erwachsene und 6 Kinder setzten mit der Fähre über und wanderten durch den Eichhörnchengrund vorbei an der Schulzenmühle zum Schloss Scharfenberg. Das Wetter war prächtig und vor dem Schloss erwartete uns schon Tom Philipp mit dem angeheizten Grill. Bei Bratwurst und Getränken machten wir Mittagsrast. Dann ging es ins Schloss zu einer Führung. Der Bewohner des Schlosses Frank Lippert erzählte uns viele interessante Dinge über das Leben in den alten Gemäuern und führte uns durch die weiträumige Anlage.
Das Schloss zeigt sich jetzt doch in einem baulich recht guten Zustand. Ein Teil wird als exklusives Hotel genutzt. Ein Blick in die Zimmer zeigte die gelungene Kombination zwischen Historie und Moderne. Insgesamt eine gelungene Veranstaltung, die durch zwanglosen Gedankenaustausch und Erkenntnisgewinn über unsere nähere Heimat geprägt war. Auch die sportliche Herausforderung des ca. 12 km langen Marsches wurde von den Kindern bis zu den Senioren souverän gemeistert.